Tabs für alles
Viele Dateien in einem Fenster. Tabs per Drag-and-drop sortieren, mit ⌘1 bis ⌘9 oder ⌃⇥ wechseln.
iamNotepad startet sofort, hält viele Dateien in einem Fenster und merkt sich, woran du gearbeitet hast.
Viele Dateien in einem Fenster. Tabs per Drag-and-drop sortieren, mit ⌘1 bis ⌘9 oder ⌃⇥ wechseln.
Formatieren, minimieren und prüfen mit ⇧⌘J. Fehler zeigt die App mit Zeile und Spalte, Zahlen und Reihenfolge bleiben exakt erhalten.
Syntax-Highlighting von JSON, Swift und Python bis YAML, SQL, Dockerfile und Logdateien. In Markdown werden sogar Codeblöcke eingefärbt.
Offene Tabs und ungesicherter Text sind nach dem Neustart wieder da, so wie du es von Notepad++ kennst.
Der Kern ist in Rust geschrieben. Logdateien mit 48 MB und JSON mit 1,5 Millionen Zeilen öffnen ohne Wartezeit.
Von iam Dark und Classic bis VS Dark, Monokai, Dracula, Nord und Solarized. Oder automatisch hell und dunkel mit macOS.
Direkt aus dem Finder, per Drag-and-drop oder als Standard-App für .txt und .json mit einem Klick in den Einstellungen.
UTF-8, UTF-16 und Windows-1252 werden erkannt. CRLF aus Windows-Dateien bleibt beim Sichern erhalten.
Zeilen sortieren, Duplikate entfernen, Kommentare umschalten, Groß- und Kleinschreibung, Base64 und URL-Kodierung.
Einfärben, JSON-Formatierung und Encoding-Erkennung erledigt ein eigener Rust-Kern ohne Fremdbibliotheken. Die Oberfläche ist natives SwiftUI und AppKit.
Gemessen auf einem Mac mit Apple-Chip.
Tipp auf ein Theme, um die Vorschau umzufärben. In der App wechselt es das ganze Fenster, Tabs und Statusleiste eingeschlossen.
Automatisch folgt iamNotepad dem hellen oder dunklen Modus von macOS.
import SwiftUI
// Simple, fast and free
struct Note: Identifiable {
let id = UUID()
var title: String
var words: Int = 0
var pinned = false
}
func summary(_ note: Note) -> String {
"\(note.title): \(note.words) words"
}
Die Programmiersprache erkennt die App an der Dateiendung, am Shebang oder am Inhalt. Wer eingefügtes JSON in einen leeren Tab legt, bekommt sofort Farbe.
Notepad++ gibt es nur für Windows. iamNotepad ist eine eigene Mac-App mit derselben Idee: ein schlanker Editor, der viele Dateien in Tabs offen hält und nichts verliert. Gebaut mit nativen Mac-Techniken statt als Windows-Port.
iamNotepad läuft in der macOS-Sandbox und hat keine Netzwerk-Berechtigung. Die App kann also technisch gar nichts senden.
<dict>
<key>com.apple.security.app-sandbox</key>
<true/>
<key>com.apple.security.files.user-selected.read-write</key>
<true/>
<key>com.apple.security.files.bookmarks.app-scope</key>
<true/>
<!-- keine Netzwerk-Berechtigung -->
</dict>
Ja. Es gibt keine Werbung, kein Abo und keine In-App-Käufe. Die App ist ein privates Projekt von Patrick Herting aus Essen.
Notepad++ selbst gibt es nur für Windows. iamNotepad ist eine eigenständige Mac-App mit ähnlicher Idee: Tabs, Syntax-Highlighting, ungesicherte Tabs bleiben beim Beenden erhalten.
macOS 14 Sonoma oder neuer. Die App läuft nativ auf Macs mit Apple-Chip und mit Intel-Prozessor.
Ja. In den Einstellungen unter Allgemein gibt es dafür je einen Knopf. Alternativ im Finder eine Datei auswählen, ⌘I drücken und unter „Öffnen mit“ iamNotepad wählen, dann „Alle ändern“.
Nein. iamNotepad hat keine Netzwerk-Berechtigung und enthält keine Analyse- oder Werbe-Bibliotheken. Einstellungen und ungesicherte Texte liegen nur lokal auf deinem Mac. Details stehen in der Datenschutzerklärung der App.
Im Test öffneten eine 48-MB-Logdatei und eine 20-MB-JSON-Datei mit 1,5 Millionen Zeilen ohne Wartezeit. Ab 40 Millionen Zeichen schaltet die App das Highlighting ab, damit sie flüssig bleibt.
Nein, iamNotepad gibt es nur für macOS.
Per E-Mail an info@iampat.de.